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Die Anti- AKW-Bewegung in Celle- Gespräch mit Zeitzeug:innen
Um die frühen Jahre der Anti-AKW-Bewegung in Celle (1978-1983) geht es in einer Veranstaltung am Dienstag, den 30. November, 18.30 Uhr, im Bunten Haus. Nach einem kurzen Input werden Peter Biene, Günter Homann und Nicola Pöckler aus Zeitzeugensicht berichten. Nachdem Lutterloh im Landkreis Celle in die engere Auswahl als Standort einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage und eines Atommüllendlagers gekommen war, gründete sich 1978 in der Stadt die "Bürgerinitiative zum Schutz vor Atomenergiegefahren", die in den Folgejahren ein wichtiger Ort für das politische Engagement von Jugendlichen wurde.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen einer Reihe "50 Jahre Jugendbewegung(en) in der Provinz", die das Bunte Haus bis Ende des Jahres anbietet.

Der Eintritt ist frei, es gelten die aktuellen Corona-Regeln. Gefördert werden die Veranstaltungen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"